12 | Wie meine Bilder vom einen Tag auf den anderen besser wurden

Sieh selbst!

Wenn du die beiden Fotos im Titelbild vergleichst: Was siehst du? Ich bin mir sicher, dass du den großen Qualitätsunterschied der beiden Fotografien erkennen kannst. Ich habe die Fotos meiner Kunstwerke immer selbst gemacht und war eigentlich zufrieden damit. Ich bin zwar keine Profi, aber ich habe mir die wesentlichen Einstellungen beigebracht und auch mein Atelier entsprechend ausgerüstet. Ich habe eine Mittelklasse-Digitalkamera (Canon 70D), ein gutes Stativ und auch ein paar leistungsstarke Tageslicht-Lampen. Dennoch war es nie so ganz einfach, das perfekte Foto zu machen.

Worauf es beim Fotografieren von Kunstwerken ankommt

Die größte Herausforderung beim Fotografieren mittelgroßer oder auch großer Formate besteht darin, dass man einerseits die perfekte Einstellung finden muss, bei der jeder Quadratzentimeter gleich ausgeleuchtet ist. Andererseits sollten so viele Details wie möglich sichtbar sein. Wenn größere Flächen des Bildes mit einer dunklen Farbe bedeckt sind, kommt zusätzlich die Schwierigkeit hinzu, dass man auf dem Foto später oft reflektiertes Licht in auf diesen Flächen sieht.

Als ich angefangen habe, Kunst zu machen, hatte ich mir das eigenständige Fotografieren gar nicht zugetraut und habe mir Profi_Fotograf*innen gesucht, die ich in ihrem Studio mit meinem Bildern besucht habe. Aber auch damit war ich nie 100% zufrieden, so dass ich entschied, mir das nötige Wissen selbst anzueignen.

Das war so weit für mich ok, bis vor wenigen Wochen… Was also ist vor wenigen Wochen passiert?

Ein neues technisches Gerät hat mein Leben verändert

Vor wenigen Wochen habe ich mir ein nagelneues iPhone 12 mini gegönnt. Bis dahin hatte ich sehr, sehr lange ein 6s in Gebrauch, denn es ist mir eigentlich nicht wichtig, immer das Neuste vom Neuen zu haben. Aber mit diesem neuen iPhone hat sich mein Künstlerinnenleben dann maßgeblich verändert. Mir wurde plötzlich klar, dass ich mir bis dato in all den Jahren  NICHT die notwendigen Fotografiekenntnisse angeeignet hatte, um meine Bilder zu fotografieren. Ich wusste das vorher nicht! Inzwischen frage ich mich, ob einige meiner Bewerbungen in der Vergangenheit vielleicht sogar deswegen abgewiesen wurden, weil ich zu schlechte Fotos eingereicht habe?

Klicke auf die folgenden Bilder, zoome in das jeweilige Bild hinein und schau dir das noch einmal ganz genau im Vergleich an:

Das Mädchen & die Ziege, Öl auf Leinwand, 70 x 70 cm, 2021 (Referenzfoto: Anjan Gosh)

Hieran arbeite ich gerade

Nur nebenbei: Ich werde übrigens nicht von Apple für die Werbung bezahlt. Ich möchte dir nur erklären, warum ich in der letzten Zeit so beschäftigt und daher etwas still war, und ich möchte dir in Aussicht stellen, dass du meine Kunst bald noch mal in ganz neuer Qualität genießen kannst! Ich habe in der letzten Zeit unermüdlich daran gearbeitet, alle Bilder, die sich noch in meinem Besitz befinden, neu zu fotografieren, dann die Fotos für verschiedene Zwecke zu editieren, sie zum Beispiel für meine Webseite neu aufzubereiten oder für die nächsten Bewerbungen vorzubereiten. Das kostet viel Zeit und ich bin auch noch nicht fertig damit.

In der Zwischenzeit kann es passieren, dass du hier und dort mal eine Fehlermeldung erhältst, wenn du ein Foto anklickst. Das liegt einfach daran, dass ich nicht fünf Dinge gleichzeitig erledigen kann. Wenn dir das passiert, dann versuche es einfach zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.

Ich habe außerdem vor, Blogartikel mit den Hintergrundgeschichten zu vielen meine Bilder zu verfassen, sobald diese Bilder in neuem Glanz erstrahlen.

Und schließlich ist dies der perfekte Zeitpunkt, um mein gesamtes Inventar einmal neu zu organisieren. Ich möchte am Ende auch mehr Bilder auf meine Webseite bringen und dort angeben, welche Bilder man wie erwerben kann. (Vielleicht richte ich sogar einen eigenen Shop ein.)


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Dieser Blog ist ein Serviceangebot von: Atelier SommerKunst.

Bei Fragen oder Anmerkungen schicke uns gerne eine Email an mail(at)ateliersommerkunst.de

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